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Die Inseln der Lofoten

Wanderung auf der Insel Austvågøy

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Blick vom Fløya auf Svolvær

SeiteWanderungenAustvågøyFløya

Fløya

Die Wanderung auf den 590 Meter hohen Fløya bei Svolvær auf der Insel Austvågøy gehört zum Pflichtprogramm eines Wanderurlaubs auf den Lofoten. Der Blick von Svolværs Hausberg runter auf die Stadt und zum entfernten Vågakallen ist atemberaubend. Die Wanderung bietet außerdem einen alternativen Abstieg am Djevelporten vorbei.

Ich startete meine Wanderung beim Kindergarten am Blåtindveien, wo es ausreichend Parkmöglichkeiten gibt. Auf der Vorderseite des Fløya befindet sich noch ein markanter Fels mit zwei Hörnern, die Svolværgeita, die ich während der Wanderung noch aus der Ferne streifen würde. Gleich zu Anfang ging es sehr steil hinauf, was sich allerdings erst beim späteren Abstieg so richtig negativ bemerkbar machte. Nach einer knappen Stunde wurde das Terrain auf Höhe der Svolværgeita flacher. Unterwegs hatte ich immer wieder schöne Blicke zurück auf Svolvær, die aber später noch getoppt werden sollten. Ich folgte brav der durchgehend blau-weißen Markierung, die mich, anders als im Wanderführer beschrieben, auf einen Sattel zwischen dem Fløya und dessen Vorgipfel führte. Auf dem Sattel angelangt blickte ich plötzlich auf die E10 in der Tiefe und nach Süden in die imposante Weite des Vestfjorden. Ich lief zunächst zur rechten Hand über den Grat zum Vorgipfel. Hier erwartete mich dann der atemberaubende Bilderbuchblick auf Svolvær und weit darüber hinaus zum Vågakallen im Westen. Nach einigen Genussmomenten lief ich zurück zum Sattel, wo ich plötzlich einen Mann traf, nachdem mir vorher keine einzige Person begegnet war. Ich fragte ihn, wo denn der Djevelporten sei. Denn laut Wanderführer wäre ich beim Aufstieg an ihm vorbeigekommen. Er deutete mir den Pfad im Gelände an. Es war wohl der Pfad des eigentlichen Aufstiegs. Auch dieser Pfad war blau-weiß markiert. Er führt vom Sattel zunächst in die Nähe des Hauptgipfels des Fløya, von wo ich weitere imposante Blicke erhaschen konnte. Die geschätzten zwanzig Höhenmeter zur beengten Spitze selbst ersparte ich mir, da dies mit Kletterei verbunden gewesen wäre. Der Abstieg erfolgt nun über die Nordflanke des Fløya. Und tatsächlich: Am weiteren Sattel zwischen Fløya und Frosken begegnete ich dem Djevelporten, dem Teufelstor. Es handelt sich hier um eine große Felsplatte, die in einem Felsspalt eingeklemmt ist. Nach dem obligatorischen Schnappschuss stieg ich weiter ins flachere Terrain ab und fand wieder Anschluss an dem ursprünglichen Aufstiegspfad. In diesem Bereich gibt es also Markierungen die in verschiedene Richtungen führen, aber deren Pfade nicht weiter ausgeschildert sind. Ab nun folgte ich dem selben Pfad des Aufstiegs wieder zurück.

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Svolvær Fløya Djevelporten

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